Persönliche Referenz
U-100 Insulinspritze: 100 IE = 1 ml. BAC an der Glaswand einlaufen lassen, nicht schütteln, nur rollen. Rekonstituiert 2–8 °C, Haltbarkeit ca. 28 Tage — das begrenzt bei mehreren Vials die reale Reichweite stärker als der Verbrauch. Alles s.c., sofern nicht anders notiert. Keine medizinische Beratung; Retatrutid gehört in ärztliche Begleitung.
Diese Seite ist eine private Wissenssammlung, keine medizinische Beratung und keine Handlungsempfehlung. Die meisten hier beschriebenen Substanzen sind nicht als Arzneimittel für den Menschen zugelassen. Studienlage und Community-Berichte sind zwei völlig verschiedene Evidenzklassen und werden bewusst getrennt dargestellt.
Evidenz
Wie gut eine Substanz belegt ist, hat mit ihrer Beliebtheit wenig zu tun. Die Übersicht zeigt für jede Substanz, wie viele Studien gefunden wurden und auf welcher Evidenzstufe sie liegen.
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Heilung von Sehnen, Bändern, Muskeln und Darmschleimhaut. Fördert Angiogenese und Kollagenaufbau.
Dossier & Studien →Wirkeintritt
Tag 3–7Schmerz lässt spürbar nach Woche 2–3deutlich bessere Belastbarkeit, Darm ruhiger Woche 4–6volle Wirkung, Gewebe belastbar02 / 19
Systemische Geweberegeneration und Beweglichkeit. Wirkt breiter als BPC, dafür langsamer.
Dossier & Studien →Wirkeintritt
Woche 1–2noch wenig spürbar, nicht ungeduldig werden Woche 3–4Beweglichkeit und Steifigkeit verbessern sich Woche 6+strukturelle Heilung, hält nach Absetzen an03 / 19
Antientzündliches α-MSH-Fragment. Stark bei Darmentzündung, Ekzem, Akne, Reizdarm.
Dossier & Studien →Wirkeintritt
Tag 3–5Darm beruhigt sich, weniger Blähungen Woche 2Hautbild klarer, Rötungen gehen zurück Woche 4Entzündungsmarker deutlich runter04 / 19
Kupferpeptid. Kollagensynthese, Hautstraffung, Wundheilung, Haarwachstum.
Dossier & Studien →Wirkeintritt
Woche 1–2Haut fühlt sich praller an, kleine Wunden heilen schneller Woche 4Textur und Poren sichtbar besser Woche 8+Falten und Elastizität, Haarwuchs frühestens hier05 / 19
GH-Sekretagoga im Blend. Tieferer Schlaf, schnellere Regeneration, bessere Körperkomposition.
Dossier & Studien →Wirkeintritt
Nacht 1–3deutlich tieferer Schlaf, lebhafte Träume Woche 2–4Regeneration nach Training merklich schneller Woche 6–12Körperkomposition, Haut, Bindegewebe06 / 19
Triple-Agonist (GLP-1 / GIP / Glucagon). Appetitzügelung und Gewichtsreduktion. Sehr potent.
Dossier & Studien →Wirkeintritt
Tag 1–3Appetit fällt spürbar ab; Übelkeit möglich → dann nicht weiter steigern Woche 2–4erste Kilos, Sättigung nach kleinen Portionen Woche 8+stetiger Verlust. Protein hoch + Krafttraining, sonst geht Muskel mit07 / 19
Mitochondrien-Peptid. Bindet Cardiolipin, steigert ATP-Produktion, Ausdauer und Energie.
Dossier & Studien →Wirkeintritt
Tag 5–10Grundenergie steigt, weniger Nachmittagstief Woche 2–4Ausdauer und Erholung nach Belastung Hinweisteuerstes Protokoll hier; deine 10 Vials sind täglich in ~3 Wochen weg08 / 19
Nootropikum. Fokus, Motivation, Lernfähigkeit, BDNF-Erhöhung. Eher aktivierend.
Dossier & Studien →Wirkeintritt
30–60 minakut klarerer Fokus, Antrieb steigt Woche 1–2kumulativ: bessere Konzentrationsspanne, mehr Motivation Woche 3–4Effekt flacht ab → Pause einlegen09 / 19
Anxiolytikum ohne Sedierung. Reduziert Angst und Stress, stabilisiert die Stimmung.
Dossier & Studien →Wirkeintritt
30–60 minakut ruhiger, ohne müde zu werden Woche 1–2Grundanspannung sinkt, Schlaf wird besser Woche 3–4stabilere Stimmung, hält nach Absetzen etwas an10 / 19
Master-Antioxidans. Leberentgiftung, Immunsystem, Hautaufhellung und -ton.
Dossier & Studien →Wirkeintritt
Woche 1–2mehr Energie, weniger Kater-/Trägheitsgefühl Woche 4Hautton gleichmäßiger, Teint heller Woche 8+kumulativer Effekt auf Haut und Regeneration11 / 19
Kleines Molekül, das die Nicotinamid-N-Methyltransferase (NNMT) im Fettgewebe hemmen und dadurch den NAD+-Spiegel sowie den Energieumsatz der Fettzellen erhöhen soll. Beworben wird es zur Reduktion von Körperfett bei erhaltener Muskelmasse.
Dossier & Studien →Wirkeintritt
Woche 1-2Meist keine sichtbaren Veränderungen. Berichtet werden allenfalls unspezifische Effekte wie leicht reduzierter Appetit oder etwas mehr Energie; Placebo-Anteil hoch. Woche 3-6In Erfahrungsberichten häufigster Zeitraum für subjektive Veränderungen an Bauch- und Hüftumfang bei gleichbleibendem Gewicht. Objektive Belege dafür fehlen. Woche 8-12Ende des üblichen Zyklus. Weitere Effekte werden kaum berichtet; danach folgt in der Praxis eine Pause. Ob nach Absetzen ein Rebound auftritt, ist unbekannt.12 / 19
DSIP ist ein 1977 aus Kaninchenhirn isoliertes Nonapeptid, dem eine schlafanstoßende und stressdämpfende Wirkung sowie eine Linderung von Entzugssymptomen und chronischem Schmerz zugeschrieben wird. Die schlaffördernde Wirkung ist in der Fachliteratur ausdrücklich umstritten: mehrere Humanstudien konnten sie nicht reproduzieren.
Dossier & Studien →Wirkeintritt
30-120 minBerichtet werden Wärmegefühl, Müdigkeit und leichteres Einschlafen; ebenso häufig wird gar kein spürbarer Effekt beschrieben. Kontrollierte Studien fanden keine konsistente Verkürzung der Einschlaflatenz. Nacht 1-5Subjektiv ruhigerer, weniger fragmentierter Schlaf und in Studien teils verbesserte Schlafeffizienz bei chronischen Insomnikern; objektive Polysomnografie-Befunde blieben inkonsistent. Bei manchen Anwendern tritt stattdessen paradoxe Wachheit oder unruhiger Schlaf auf. Woche 2-4Community-Berichte beschreiben teils anhaltende Schlafverbesserung, teils deutlichen Wirkverlust. In den älteren Studien wurden Nachwirkungen über einige Tage nach Absetzen beschrieben; belastbare Langzeitdaten fehlen vollständig.13 / 19
Epithalon (AEDG, Ala-Glu-Asp-Gly) ist ein synthetisches Tetrapeptid aus der russischen Bioregulator-Forschung um Wladimir Chawinson, das als Kurzform des Zirbeldrüsen-Extrakts Epithalamin entwickelt wurde. Ihm werden Telomerase-Aktivierung, Normalisierung der Melatonin- und Cortisol-Rhythmik und eine Verlangsamung von Alterungsprozessen zugeschrieben - Effekte, die fast ausschließlich aus den Publikationen einer einzigen Arbeitsgruppe stammen.
Dossier & Studien →Wirkeintritt
Tag 1-3Berichtet werden vor allem schnelleres Einschlafen und tieferer Schlaf, gelegentlich lebhaftere Träume - passend zur postulierten Melatonin-Wirkung. Ebenso häufig wird gar kein spürbarer Effekt beschrieben; ein objektiver Nachweis dieser Frühwirkung fehlt. Tag 4-10Anwender beschreiben subjektiv stabileren Schlaf-Wach-Rhythmus, mehr Tagesenergie und bessere Stimmung. Diese Angaben sind rein anekdotisch und in keiner verblindeten Studie überprüft; ein Placebo-Anteil ist bei derart weichen Endpunkten sehr wahrscheinlich. Nach dem Kurs / MonateDie beworbenen Kernwirkungen - längere Telomere, verzögerte Alterung, geringere Sterblichkeit - sind für den Anwender nicht wahrnehmbar und stützen sich auf Langzeitbeobachtungen der Chawinson-Gruppe (u. a. eine berichtete Mortalitätsreduktion über 6-15 Jahre) sowie auf Zellkulturdaten. Diese Ergebnisse wurden bis heute nicht unabhängig repliziert.14 / 19
Kisspeptin wirkt am KISS1R-Rezeptor im Hypothalamus und stößt die pulsatile GnRH-Ausschüttung an, wodurch LH und FSH und in der Folge Testosteron bzw. Östradiol ansteigen. In kontrollierten Humanstudien modulierte es zusätzlich die Verarbeitung sexueller Reize im Gehirn und steigerte subjektive Erregung und Libido.
Dossier & Studien →Wirkeintritt
30-60 minAnstieg von LH und FSH; in Studien war der Gonadotropin-Peak nach s.c. Gabe innerhalb weniger Stunden maximal. Berichtet werden in dieser Phase Wärmegefühl, leichte Gesichtsrötung und beginnende Veränderung der subjektiven Erregbarkeit. 1-4 StundenFenster der stärksten Wirkung. In der HSDD-Studie (Mills 2023) zeigten sich unter Kisspeptin veränderte Aktivierungsmuster im sexuellen Verarbeitungsnetzwerk des Gehirns, bis zu 56 % mehr penile Tumeszenz als unter Placebo sowie höhere subjektive Erregung. Testosteron folgt dem LH-Anstieg zeitversetzt. Woche 2 und späterBei zu häufiger Gabe deutliche Abschwächung der Reaktion (Tachyphylaxie durch Rezeptor-Desensitisierung). Community-Berichte decken sich hier mit der Studienlage: bei täglicher Anwendung verliert sich der Effekt weitgehend, bei 1-2 Gaben pro Woche bleibt er länger erhalten.15 / 19
Mitochondrial kodiertes 16-Aminosäuren-Peptid, das im Tiermodell den Energiesensor AMPK aktiviert und dadurch Glukoseverwertung, Insulinsensitivität und Ausdauerleistung verbessern soll. Beim Menschen ist bislang nur gezeigt, dass körpereigene MOTS-c-Spiegel mit Training steigen und mit Stoffwechselgesundheit korrelieren.
Dossier & Studien →Wirkeintritt
Tag 1-7Meist keine spürbare Veränderung. Vereinzelt werden Rötung oder leichtes Brennen an der Einstichstelle sowie Müdigkeit in den ersten Stunden nach der Gabe berichtet. Woche 2-3Community-Berichte nennen hier am häufigsten mehr Ausdauer im Training, kürzere Erholungszeiten und stabilere Energie über den Tag. Rein subjektiv, ohne kontrollierte Daten. Woche 4-6Berichtet werden bessere Belastungstoleranz und teils günstigere Nüchternglukose-/HbA1c-Werte. Ob das über Trainings- und Ernährungseffekte hinausgeht, ist unbelegt; danach wird meist pausiert.16 / 19
Synthetisches alpha-MSH-Analogon ([Nle4-D-Phe7]-alpha-MSH), das über den Melanocortin-1-Rezeptor die Eumelanin-Produktion in der Haut steigert und dadurch Bräunung sowie erhöhte Lichttoleranz bewirken soll. Als Afamelanotid (Scenesse) ist dieselbe Sequenz zur Vorbeugung von Phototoxizität bei erythropoetischer Protoporphyrie zugelassen.
Dossier & Studien →Wirkeintritt
30-120 MinutenBerichtet werden Übelkeit, Gesichts-Flush, Wärmegefühl, Appetitminderung und Müdigkeit; diese Effekte lassen bei den meisten nach den ersten Gaben nach. Übelkeit, Kopfschmerz und Reaktionen an der Einstichstelle sind auch in den Zulassungsstudien die häufigsten Nebenwirkungen. Tag 3-10Erste sichtbare Verdunklung von Sommersprossen, Muttermalen und Narben. Eine echte Bräunung entsteht nur zusammen mit UV-Exposition; ohne Sonne oder Solarium bleibt der Effekt gering. Woche 2-6Pigmentierung erreicht ein Plateau, danach halten Community-Anwender sie mit reduzierter Frequenz. In den Studien war die Eumelanin-Zunahme nach zwei Wochen Injektionen messbar (bis etwa +98 % am Unterarm), der Photoprotektions-Effekt der Implantate hielt rund 2 Monate.17 / 19
MT-2 ist ein synthetisches, zyklisches Analogon des alpha-Melanozyten-stimulierenden Hormons (α-MSH), das unselektiv die Melanocortin-Rezeptoren MC1R bis MC5R aktiviert. Über MC1R soll es die Melaninbildung in der Haut anregen (Bräunung ohne bzw. mit weniger UV-Exposition), über MC3R/MC4R kommt es zusätzlich zu Appetitdämpfung, Übelkeit und ausgeprägten erektionsfördernden Effekten - das verwandte Derivat PT-141 (Bremelanotid) wurde genau auf diesen Effekt hin weiterentwickelt.
Dossier & Studien →Wirkeintritt
30 min - 4 hHäufigste Akutwirkungen: Übelkeit (teils mit Erbrechen), Flush, Gesichtsrötung, Gähnen, Appetitverlust, Müdigkeit sowie spontane Erektionen bei Männern. Blutdruck- und Herzfrequenzanstieg sind beschrieben; die Übelkeit ist dosisabhängig und klingt bei vielen nach den ersten Anwendungen ab. Tag 3-14Erste sichtbare Verdunklung, meist zürst an Gesicht, Muttermalen, Sommersprossen, Achseln und Genitalbereich, da MT-2 vorhandene Pigmentzellen bevorzugt anspricht. Bestehende Nävi und Leberflecke werden typischerweise deutlich dunkler und größer - genau dieser Effekt ist der Kern des dermatologischen Sicherheitsproblems. Woche 3-8Community berichtet eine flächige Bräunung, die bei zusätzlicher UV-Exposition (Sonne oder Solarium) schneller und stärker ausfällt - viele Anwender kombinieren beides, was das Hautkrebsrisiko zusätzlich erhöht. Berichtet werden außerdem neue, teils eruptiv auftretende Nävi, dunkle Nagelstreifen (Melanonychie) und persistierende Hyperpigmentierung.18 / 19
NAD+ ist ein zentrales Koenzym des Energiestoffwechsels und der DNA-Reparatur, dessen Spiegel mit dem Alter sinken; Ziel der Anwendung ist die Anhebung der zellulären NAD+-Verfügbarkeit. Berichtet werden vor allem mehr Energie, bessere Belastbarkeit und ein klarerer Kopf – objektiv belegt ist bislang fast nur der Anstieg des NAD+-Blutspiegels selbst.
Dossier & Studien →Wirkeintritt
Minuten bis Stunden (i.v./s.c.)Während der Infusion oder unmittelbar nach der Injektion werden regelmäßig Druck im Brustkorb, Übelkeit, Bauchkrämpfe, Flush und Kopfdruck berichtet – stark tempoabhängig, weshalb Infusionen üblicherweise über mehrere Stunden gestreckt werden. Subkutan brennt es an der Einstichstelle deutlich. Ein danach berichteter klarerer Kopf ist nicht kontrolliert geprüft. Woche 1-4 (oral NMN/NR)Der NAD+-Blutspiegel steigt messbar und dosisabhängig an – das ist der am besten reproduzierte Effekt in den RCTs. Subjektiv berichten Anwender mehr Energie und Ausdauer; in Studien sind solche Endpunkte uneinheitlich und oft nicht besser als Placebo. Woche 8-12 und danachZeitraum der meisten RCT-Endpunkte: einzelne Studien zeigen kleine Effekte auf Muskel-Insulinsensitivität, Gehgeschwindigkeit, Schlafqualität oder Gefäßsteifigkeit, andere Studien finden nichts. Klinisch relevante Anti-Aging-Effekte sind bis heute nicht belegt; Langzeitdaten über 12 Monate hinaus fehlen weitgehend.19 / 19
PT-141 ist ein synthetisches Analogon des alpha-Melanozyten-stimulierenden Hormons (α-MSH) und aktiver Metabolit von Melanotan II. Es wirkt als Agonist an den Melanocortin-Rezeptoren, vor allem MC4R im Hypothalamus, und soll damit sexuelles Verlangen und Erregung zentralnervös steigern - im Unterschied zu PDE-5-Hemmern wie Sildenafil, die peripher über die Durchblutung wirken.
Dossier & Studien →Wirkeintritt
15-60 minAnflutungsphase: Übelkeit (in den Zulassungsstudien bei ca. 40 % der Anwenderinnen, meist innerhalb der ersten Stunde), Flush und Gesichtsrötung, Kopfschmerz, Gähnen, Reaktionen an der Einstichstelle. Parallel kommt es zu einem transienten Blutdruckanstieg (im Mittel ca. 6 mmHg systolisch, 3 mmHg diastolisch) mit leichtem Abfall der Herzfrequenz. Der Wirkeintritt wird ab ca. 45 min erwartet, daher der Zeitabstand in der Fachinformation. 1-6 hHauptwirkfenster: berichtet werden gesteigertes Verlangen, leichtere Erregbarkeit und - bei Männern in den früheren ED-Studien - erektionsfördernde Effekte, teils auch spontane Erektionen. Die Übelkeit klingt in diesem Zeitraum meist ab und wird bei wiederholter Anwendung von vielen als abnehmend beschrieben. Blutdruck und Herzfrequenz normalisieren sich typischerweise innerhalb von 12 Stunden. ab Tag 2 / bei wiederholter AnwendungNachwirkungen wie Müdigkeit und Appetitminderung werden vereinzelt berichtet. Bei häufiger Anwendung - insbesondere über 8 Dosen pro Monat hinaus - ist eine Hyperpigmentierung beschrieben, vor allem im Gesicht, am Zahnfleisch und an den Brüsten; sie ist nicht bei allen Betroffenen vollständig reversibel. In den Zulassungsstudien trat sie bei etwa 1 % (1,75 mg) auf, bei täglicher Anwendung in Vorstudien deutlich häufiger.Anhang
Nie mehr als 2–3 neue Peptide gleichzeitig starten — sonst lässt sich nicht zuordnen, was wirkt und was Nebenwirkungen macht. Eines nach dem anderen, mit ein paar Tagen Abstand.